Robuste TOUGHBOOK CF-H2 Health Tablets von Panasonic am Krankenbett

Höhere Effizienz in der Notrufzentrale und mehr Sicherheit für den Patienten.

Vor einigen Jahren startete Marcus Larsson, Chirurg am Krankenhaus Helsingborg, ein Projekt mit dem Ziel, die klinische Vor- und Nachbereitung der Ärzte effizienter zu gestalten. Dank des TOUGHBOOK CF-H2 Health Tablets hat er nun „auf Knopfdruck Zugang zu allen medizinischen Daten“ und kann seine Arbeit sehr viel einfacher und flexibler gestalten – wovon auch die Patienten profitieren.

Das Projekt zur Einführung von Panasonic TOUGHBOOK CF-H1 Tablets am Krankenhaus Helsingborg – eines der größten Krankenhäuser in der Region Skåne – wurde vor mehreren Jahren begonnen. Marcus erklärt:

„Ich habe schon recht früh einen elektronischen Kalender für meine persönlichen Termine verwendet und erkannte schnell das Potenzial, das mobile Online-Tools meinem Berufsstand offerieren. Stellen Sie sich nur vor, wie viel einfacher unser Arbeitsalltag wäre, wenn meine Kollegen und ich jeder einen eigenen MCA (Medical Clinical Assistant) für unsere spezifischen Arbeitsabläufe hätte, der mit dem zentralen Datensystem verbunden und immer und überall verfügbar ist. In der Regel gibt es nicht genug Computer oder Workstations, die mit dem Datensystem verbunden sind. Oft müssen sich mehrere Personen ein Gerät teilen und verschwenden viel Zeit mit der Suche nach einem freien Computer sowie mit der An- und Abmeldung.“

Die Nachfrage während des Tages variiert und oft lässt sich der Bedarf nicht planen, da immer etwas dazwischen kommen kann. Marcus zufolge sind Chirurgen häufig auch als Berater tätig.

„Ich werde häufig zu bestimmten Fällen konsultiert und bei der Behandlung von fremden Patienten um Rat gebeten. In diesen Situationen ist es enorm hilfreich, wenn ich mit meinem TOUGHBOOK Tablet online gehen kann. So kann ich vielerlei Aufgaben erledigen, z. B. Informationen über Patienten einholen, Medikationen ändern, Überweisungen schreiben und meine täglichen Notizen hochladen.“

Die Nutzung von Computern im klinischen Umfeld ist an strikte Voraussetzungen gebunden. Sie müssen unter anderem für die Verwendung im OP oder in der Röntgenabteilung zugelassen sein. Für eine möglichst effektive Nutzung muss der Computer auf die Arbeit unterwegs ausgelegt sein, eine gute Konnektivität innerhalb eines Frequenzbereichs aufweisen, der nicht mit anderen medizinischen Geräten interferiert, und die strengen Auflagen für sterile Umgebungen erfüllen.

Bengt Skoog, IT-Manager des Krankenhauses Helsingborg, betreut seit nunmehr fast drei Jahren das Projekt zur Einführung von Panasonic TOUGHBOOK Geräten:

„Unsere Aufgabe ist es, uns um die Bedürfnisse der Organisation zu kümmern sowie IT-Support und -Infrastruktur in der gesamten Region Skåne auszubauen. Wir müssen uns die innerhalb der Organisation bestehenden Anforderungen vor Augen führen und gleichzeitig sicherstellen, dass wie die Voraussetzungen und Richtlinien erfüllt sind, die vom schwedischen Zentralamt für Gesundheits- und Sozialwesen für die Aktivitäten in der Region festgesetzt wurden. Die Einführung von Panasonic TOUGHBOOK Geräten beim Krankenhaus Helsingborg war ein Gemeinschaftsprojekt von Ärzten und Entwicklungsabteilung des Krankenhauses.“

Bevor die Entscheidung für einen bestimmten MCA fiel, wurden sieben verschiedene Modelle getestet. Am besten schlug sich das Panasonic TOUGHBOOK CF-H1 für das Gesundheitswesen in Full Ruggedized-Bauweise. Dies war der einzige Computer, der die strengen Auflagen für den Einsatz im Gesundheitswesen erfüllte. Andere Faktoren, die wesentlich zur Entscheidung beitrugen, waren die lange Akkulaufzeit sowie das robuste und ergonomische Design des Computers.

„Mittlerweile haben wir ein Upgrade auf das TOUGHBOOK CF-H2 durchgeführt“, so Bengt. „Hierdurch können wir das Gerät in noch mehr Bereichen einsetzen und dank neuer Optionen die Prozesse beschleunigen. Das neue Modell bietet eine umfangreichere Funktionalität, einen verbesserten Bildschirm und ein schnelleres Betriebssystem.“

Ihm zufolge zeichnen sich weitere Vorteile und Einsatzgebiete ab, nun da mehr Aufgaben direkt ausgeführt werden können, ohne dass Details verloren gehen. Es hat sich zum Beispiel als sehr hilfreich im hektischen Umfeld der Notaufnahme erwiesen. Hier war der Effekt unmittelbar spürbar, da die festen Workstations häufig von Notärzten besetzt sind. Nun, da sie ihre eigenen Notebooks immer dabei haben, können sie direkt am Krankenbett das Patienten arbeiten.

„Ein effizienterer Arbeitsablauf bedeutet auch, dass wir mehr Patienten behandeln können, ohne dass dies zu Lasten der Sicherheit geht“, sagt Bengt.

Neue Einsatzbereiche für das TOUGHBOOK in der Region Skåne.

Seitdem das Projekt zur Verbesserung der Computerverfügbarkeit für die Ärzte im klinischen Umfeld eingeführt wurde, zeigen sich immer neue Einsatzbereiche beim Krankenhaus Helsingborg. Seit Herbst 2011 wird beispielsweise allen Medizinstudenten im 6. bis 9. Semester ein Panasonic TOUGHBOOK für ihr Studium angeboten. Ein Ziel dieser Initiative ist es, den Mangel an Desktop-Computern auszugleichen. Um die Funktionsweise des Computers in einer Schulungsumgebung zu testen, können die Studierenden nun zum Beispiel Schulungsmaterial über ihr TOUGHBOOK CF-H2 herunterladen.

„Ein weiterer Bereich, in dem wir deutliche Verbesserungen erleben und von dem wir viel positives Feedback erhalten, sind die mobilen Krankenschwestern in der Neugeborenenstation des Krankenhauses. Sie nutzen das TOUGHBOOK Tablet für Hausbesuche bei Frühgeborenen“, erklärt Bengt.

Die positive Wirkung ist in den täglichen Hausbesuchen offensichtlich. Die neue Arbeitsweise spart Zeit, ist flexibler und erleichtert die Nachsorge sowohl für die Krankenschwestern als auch für die Familien, da ein Großteil der administrativen Vor- und Nachbereitung nun direkt an Ort und Stelle erfolgen kann.

Laut Marcus Überzeugung bestehen die wichtigsten Vorteile in der Einfachheit, Flexibilität und besseren Nutzung der Zeit, die die neue Arbeitsmethode mit sich bringt. „Wenn ich mein TOUGHBOOK Tablet dabei habe, muss ich nicht mehr nach einer freien Workstation suchen. Ich habe die Daten stets zur Hand und kann meinen Aufgaben als Arzt sehr viel effizienter nachkommen.“