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PROJECTION-MAPPING SORGT FÜR SPEKTAKULÄRE BILDER BEI DER FINA-ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG

50 Panasonic High-Brightness-Projektoren wurden eingesetzt, um den Budapester Burgpalast während der Eröffnung der FINA Schwimmweltmeisterschaften mit einem beeindruckenden 3D-Projection-Mapping zu beleuchten.

Die Installation in Budapest hat in eindrucksvoller Art und Weise gezeigt, wie Projection-Mapping das Publikum unterhalten und mitreißen kann. Den Untersuchungen von Panasonic zufolge handelt es sich dabei um einen wichtigen Trend auf dem AV-Markt.

Sandor Zsembery, Partner Account Manager for Visual System Solutions bei Panasonic

Datum – Jul 2017
Client – Visualpower
Location – Budapest, Ungarn
Produkt – PT-RZ31K
Herausforderung

Gestaltung einer originellen Eröffnungszeremonie für die FINA Schwimmweltmeisterschaften in Budapest.

Lösung

Mit Hilfe der Installation von 50 Panasonic PT-RZ31K-Projektoren wurde der Burgpalast von Budapest von Licht umhüllt und bot einen atemberaubenden Anblick.


Die FINA (Fédération Internationale de Natation) wurde 1908 gegründet und hat ihren Sitz in Lausanne, Schweiz. Sie ist der internationale Dachverband für verschiedene Wassersportarten.

Zur Eröffnungsfeier der 17. Schwimmweltmeisterschaften in Budapest verwandelten die Veranstalter Müpa den Burgpalast zusammen mit der Donau und der Kettenbrücke in eine Bühne für eine wunderschöne Licht-Performance. In der Luft schwebende Wasserwände wurden zur Anzeige des Video-Mappings genutzt und begleitet wurde die Show von Bildern auf dem Burgpalast, die von Panasonic Projektoren projiziert wurden.

Die herausragende Leistung des PT-RZ31K

Ein Team von 50 Personen installierte insgesamt 50 Panasonic PT-RZ31K-Projektoren mit einer Lichtstärke von je 30.000 Lumen. Das Team baute mit insgesamt 41 Tonnen Gerüstmaterial zehn Projektortürme auf.

„Die Veranstalter großer Events müssen sicher sein können, dass die Technologie, die sie installieren, für ihre Zwecke geeignet ist.“

Die SOLID SHINE-Lasertechnologie sorgte dafür, dass ein farbintensives und beeindruckendes Bild auf dem Burgpalast entstand. Fernsehzuschauer auf der ganzen Welt verfolgen dieses Event.


Deshalb war es besonders wichtig, dass sich die Veranstalter auf den zuverlässigen Betrieb der Projektoren verlassen konnten. Dies ist dank der zweifachen  Lasereinheit kein Problem.

Der RZ31K gewährleistet bei normaler Belastung 20.000 Stunden wartungsfreien Betrieb. Eine weitere wichtige Eigenschaft des RZ31K ist das effiziente Kühlungssystem des Modells, das sich im ungarischen Hochsommer als unersetzlich erwies. 

Die Kraft des Wassers

Visualpower ist ein Service-Anbieter für visuelle Technologie mit Sitz in Budapest, der sein Können bereits bei zahlreichen spektakulären Events unter Beweis gestellt hat. Bei diesem Projekt war das Unternehmen für die Planung der technischen Installation verantwortlich. Unterstützung für die Content-Erstellung holte sich Visualpower bei Maxin10sity und Bordos.ArtWorks.

Für die Umsetzung des Leitthemas „The Memory of Water“, brachten die Unternehmen ihre geballte technische Kompetenz ein, um die Donau in das Spektakel einzubeziehen. Sie nutzten die enorme Wasserkraft des Flusses und machten ihn damit zu einem Teil der Show. Perfekt inszenierte Wasserstrahlen, Wasserschleier und Video-Mapping auf Wasserwänden mitten in der Luft beeindruckten die Zuschauer.

Neben der mächtigen Donau waren über 500 Live-Künstler sowie 220 Freiwillige und Sportler an der Eröffnungszeremonie beteiligt.


Die Donau, der Burgpalast und die Kettenbrücke wurden zu einer riesigen Bühne mit einer Gesamtfläche von 200.000 m2 vereint, einschließlich eines Schwimmelements auf dem Fluss, das die Größe von drei Fußballfeldern hatte.

Die gesamte Inszenierung war in vier Kapitel unterteilt und wurde somit zur größten und komplexesten Projection-Mapping-Show, die in Ungarn je stattgefunden hat.

Kapitel 1: „Wasser und Leben“

Zum Auftakt der Show „Leben im und am Wasser" standen der Sport und die Kultur Ungarns im Mittelpunkt. Hauptdarsteller der Darbietung war das Wasser, begleitet von Klängen und Bildern.

Kapitel 2: „Wasser und Kultur“

Im Kapitel „Wasser und Kultur“ drehte sich alles um Schlüsselereignisse der ungarischen Geschichte. Der Show-Teil begann mit der Zeit der Römer, gefolgt von der Geschichte des Karpathenbeckens, der Renaissance und den ungarischen Husaren. Den Schlusspunkt bildete der Einfluss von Ferenc Liszt auf die europäische Musik.


Kapitel 3: „Wasser und Sport“

Der dritte Show-Teil beschäftigte sich mit dem Thema „Wasser und Sport“ und zollte Alfréd Hajós Tribut, dem Ungarn, der die erste Schwimm-Olympiamedaille der Welt gewann. Darauf folgte die visuelle Darstellung weiterer 60 ungarischer Athleten, die von der ungarischen Hymne untermalt wurde. 

Kapitel 4:

Nach den drei Wassershow-Sequenzen wurden sechs Wassersportarten und mit einer Flaggenparade alle teilnehmenden Länder vorgestellt. Daran schlossen sich die offiziellen Reden und die Eröffnung der 17. FINA Schwimmweltmeisterschaften an.

Katarzyna Kassner, Regional Marketing Manager bei Panasonic Business, bestätigt: „Der RZ31K wurde genau für solche Veranstaltungen konzipiert. Er hat im Produktbereich der sehr hohen Helligkeiten schnell einen erheblichen Marktanteil erzielt und setzt den Leistungsmaßstab im Hinblick auf Helligkeit, Farbtreue und Zuverlässigkeit.


„Die Installation in Budapest hat in eindrucksvoller Art und Weise gezeigt, wie Projection-Mapping das Publikum unterhalten und mitreißen kann. Den Untersuchungen von Panasonic zufolge handelt es sich dabei um einen wichtigen Trend auf dem AV-Markt.“

„Panasonic schafft alle Voraussetzungen dafür, dass sich die Veranstalter auf das Erzählen der Geschichte konzentrieren können, statt sich um die Technologie kümmern zu müssen.“

„Die Veranstalter großer Events müssen sicher sein können, dass die Technologie, die sie installieren, für ihre Zwecke geeignet ist und sie nicht auf der größten Bühne vor Millionen von Fernsehzuschauern im Stich lässt. Panasonic schafft alle Voraussetzungen dafür, dass die Organisatoren sich auf das Erzählen der Geschichte konzentrieren können, statt sich um die Technologie kümmern zu müssen.“