• Strahlender Auftakt zum Stadtjubiläum von Bukarest

Strahlender Auftakt zum Stadtjubiläum von Bukarest

Anlässlich der 555-Jahrfeier der Stadt Bukarest wurde mit 104 Projektoren von Panasonic eine der größten Fassadenprojektionen durch Videomapping erzeugt

Der im Jahr 1990 erbaute berüchtigte Parlamentspalast ist nach dem Pentagon in den USA das zweitgrößte Regierungsgebäude der Welt. Dieses riesige Symbol des Kommunismus ist sogar aus dem Weltall zu sehen und dient nun als Touristenattraktion für zehntausende von Besuchern, die jedes Jahr in die Stadt kommen.

Die beeindruckende Anzahl von 104 Panasonic PT-DZ21K-Projektoren erzeugte die Großprojektion. Dabei wurden Edge Blending und Mappingsoftware zum Ausgleich der Geometrie eingesetzt, um ein einziges nahtloses Bild zu schaffen.

Der PT-DZ21K, der bekannteste unter den Panasonic Projektoren, sorgt für atemberaubend schöne Bilder, und das bei einfacher Wartung und großer Zuverlässigkeit im Betrieb. In diesem besonders kompakten Gehäuse stecken 20.000 lm Helligkeit und viele kreative Möglichkeiten. Bei der Entwicklung jeder Funktion und jedes technischen Details stand im Vordergrund, die Projektionsanforderungen von selbst kritischsten Experten sowie das gesamte Anwendungsspektrum zu erfüllen.

„Den DZ21K haben wir vor allem wegen seiner Größe gewählt und weil er so robust ist, dass damit Projektortürme aus mehreren Geräten installiert werden können“, so Adrian Pochiscan, Technical Director von 360 Revolution, dem Unternehmen, das die Show auf die Beine stellte. „Überzeugt haben uns die Auflösung, aber auch die Möglichkeiten zur Fernbedienung über eine größere Entfernung, die Stabilität und vor allem die große Energieeffizienz des Projektors. Hätten wir einen anderen Projektor gewählt, so wäre der Bau eines kleinen Wasserkraftwerks erforderlich gewesen, um die Stromversorgung für die Show zu gewährleisten.“

Das Projekt unter dem Namen iMapp Bucharest 555 war ein Wettbewerb zwischen fünf Teams von Videokünstlern, die sich mit dem Design ihrer bewegten Projektionen gegenseitig überboten. Jede davon war genau fünf Minuten und 55 Sekunden lang. Aus der von 60.000 Menschen besuchten Veranstaltung ging schließlich das Team aus Frankreich unter Leitung von Damien Fontaine als Sieger hervor.

Eine gigantische Aufgabe

Die Vorbereitungszeit für die Veranstaltung betrug sechs Monate, und eine Veranstaltung dieser gigantischen Ausmaße erforderte die Unterstützung durch MaxIn10sity, einem Spezialisten für Großprojektionen. „Größe spielt eine Rolle. Für eine gute Qualität muss zunächst einmal die Auflösung wirklich hoch sein. Das ganze Verfahren ist vier Mal so aufwändig wie für ein kleineres Gebäude oder eine normale 3D-Animation. Es ist eine gigantische Aufgabe“, so Sales Manager Tamas Vaspori. „Wir waren für das 3D-Modell des Gebäudes zuständig. Wir tasteten das Gebäude mit einem Laserscanner ab. Als wir das Modell fertig hatten, schickten wir es an die Videokünstler und wählten dann die unterschiedlichen Stile für die Show.“

Die spektakuläre Projektionskunst auf der Fassade des Parlamentspalastes umfasste faszinierende Bilder, die von der Verwandlung des Palastes in eine Bibliothek bis hin zur Illusion eines Palasts, der sich bewegte, reichten.

 

Hartmut Kulessa, European Product Marketing Manager bei Panasonic, erläuterte: „Wir sind unglaublich stolz, dass Panasonic Projektoren zur Gestaltung dieses Teils der Feierlichkeiten gewählt wurden. So konnten unserer Projektoren alle ihre Vorzüge unter Beweis stellen, von der erstklassigen Helligkeit und Farbtiefe bis hin zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten hinsichtlich Größe und Form der Projektion, die durch den Einsatz mehrerer Projektoren mit Edge Blending möglich sind.“

Über Social Media teilten Zuschauer ihre Eindrücke von der Großprojektion mit. Auf Youtube schrieb Emil Kazinjsky: „So eine großartige Show habe ich noch nie gesehen. Sie war fantastisch und wunderschön!“ Und Serban Constantin schrieb: „Gigantische Fassadenprojektion zum 555. Jubiläum der Stadt Bukarest.“

Panasonic Projektoren wurden bereits bei namhaften Lichtinstallationen eingesetzt, wie 2012 beim Festival of Lights in Berlin für ein Videomapping auf der Fassade des Brandenburger Tors. Der DZ21K ermöglichte auch die Lichtkunst während der Olympischen Spiele 2012 in London sowie bei der Roger Waters’ Konzert-Tour The Wall Live.

Panasonic Projektionsspezialist Nakada Tomohori weiß, weshalb der PT-DZ21K bei solchen Videoshows bevorzugt verwendet wird: „Bei diesem Projektor benötigen Sie nur zwei Mitarbeiter für die Lichtinstallation. Da der Projektor nur 43 kg wiegt, lassen sich damit einfach Projektortürme bauen. Jeder Projektor ist mit vier Lampen ausgestattet. Fällt eine davon aus, geht die Lichtshow einfach weiter.“