Medizinische Fakultät der Universität Yamagata

Verbesserung der Krebstherapie durch den Austausch über spezielle Methoden der Strahlentherapie.

Grund für die Installation

In der Region Tohoku gibt es nur sehr wenige Strahlenexperten, höchstens einen pro Krankenhaus, was den Austausch über Behandlungsmethoden und klinische Fallstudien zu einer dringenden Notwendigkeit macht. Dies veranlasste uns, den Einsatz von Kommunikationssystemen mit Bild und Ton in hoher Qualität zu untersuchen, um medizinische Einrichtungen an entlegenen Standorten besser anzubinden.

Die Universität Yamagata zählt zu den größten Universitäten im östlichen Japan und war auch die erste japanische Universität, die ein „Krebszentrum“ in ihrer medizinischen Fakultät einrichtete.

Entscheidungskriterien für die Systemwahl

  • Dank weniger Echos und Verzögerungen sowie exzellenter Tonqualität ist die Kommunikation wesentlich komfortabler geworden.
  • CT- und Röntgendaten mit hochauflösenden Bildern können problemlos ausgetauscht werden.
  • Wenn ein Anruf eingeht, ertönt ein Klingeln, sodass der Beginn einer Telesitzung leicht erkennbar ist.

Auswirkungen der Installation

Das HD Visual Communications System bildet selbst detailreiche Bilder klar und deutlich ab und überträgt Gespräche kristallklar. So fühlt es sich an, als würden Sie in einem Raum sitzen und ein persönliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht führen. Das Krankenhaus muss sich somit nicht mehr auf das Urteil eines einzelnen Strahlenexperten verlassen, sondern kann den Rat zahlreicher Experten zu verschiedenen Behandlungsmethoden einholen. Man geht davon aus, dass die Krebstherapie auf diese Weise deutlich verbessert werden kann. Zudem können so die rund ein Dutzend Strahlentherapiesysteme in Japan zwischen den Krankenhäusern verknüpft und Informationen können ausgetauscht werden.

Systemkonfiguration und -betrieb