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Panasonic VariCam ermöglichte termingerechte Produktion von “Crazy Rich Asians”

Die Panasonic VariCam Pure war Hauptkamera beim Dreh des romantischen Comedy-Dramas “Crazy Rich Asians”, das weltweit Kinobesucher begeistert.

Am 23. August startete der Warner Bros Film in den deutschen Kinos, der in den USA zum Überraschungserfolg lancierte und bereits 150 Millionen US-Dollar einspielte. Regisseur Jon Chu und Produzent Tim Coddington haben mit „Crazy Rich Asians” den ersten Hollywoodfilm mit rein asiatisch besetzten Hauptrollen seit „The Joy Luck Club“ von 1993 produziert.

„Crazy Rich Asians“ wurde vom Kameramann Vanja Černjul, ASC, HFC auf VariCam Pure Produktionskameras in 4K RAW gedreht. Die Wahl fiel auf die VariCam Pure aufgrund der Bildqualität ihres 4K S35-Sensors wie auch dem robusten Kameradesign.

„Ich wusste, dass die VariCam die richtige Kamera für Crazy Rich Asians sein wird“, erklärt Vanja Černjul. „Durch ihre Vielseitigkeit sowie Robustheit und vor allem mit dem integrierten Codex VRAW2 Rekorder war sie den Herausforderungen des Films gewachsen.“

Der Film wurde in nur 42 Tagen an 38 Locations in ganz Asien gedreht. Dieser enge Zeitplan stellte für Schauspieler und Crew eine enorme logistische und zeitliche Herausforderung dar.

„Unser Regisseur Jon war Feuer und Flamme für das Projekt und sagte mir, dass Crazy Rich Asians der visuell ansprechendste Film werden soll, den er jemals gemacht hat“, erinnert sich Černjul. „Er ist ein Regisseur, der das Visuelle sehr in den Fokus stellt und ich freute mich auf die Herausforderung. Die Farbpalette für New York sollte im Kontrast stehen zur tropischen Großstadt Singapur. In Singapur gab es zudem drei unterschiedliche kulturelle und sozioökonomische Umgebungen, die ebenfalls visuell unterschieden wurden. Mich freute, dass trotz sehr kurzer Vorbereitung alles äußerst koordiniert ablief. Wir haben viele klassische Romanzen aus der Blütezeit Hollywoods angesehen, vor allem um zu verhindern, dass Crazy Rich Asians ihnen ähnelt. Wir wollten einen zeitlosen, cineastischen Look für den Film.“

Černjul arbeitete bei einem vorherigen Projekt mit der VariCam 35 und war beeindruckt von den dualen nativen Grundempfindlichkeitseinstellungen der Kamera. Diese gab dem Kameramann die Flexibilität, den eng gestrickten Drehplan zu realisieren.

„Ich konnte bequem verschiedene ISO-Einstellungen innerhalb einer Szene mixen“, erzählt Černjul. „Es war befreiend, nicht mehr von den Lichtverhältnissen anderer Lichtquellen abhängig zu sein.“

„Wir freuen uns sehr, dass die hohe Qualität und Vielseitigkeit der VariCam Pure bei einer Großproduktion wie dieser von Warner Bros glänzen konnte“, freut sich Sivashankar Kuppusamy von Panasonic. „Unser Ziel ist es, mit unserer VariCam-Reihe Filmmachern die Freiheit zu geben, sich vollständig auf das Erzählen ihrer Geschichte zu konzentrieren, mit der Gewissheit, dass die Technik stets funktioniert, wie sie soll.“